Archiv der Kategorie: Senioren-Wandern

Wandertermine 2018

Peter Preis hat die Bergwander-Saison 2018 eingeläutet und Termine und Ziele für das Wanderjahr 2018 publiziert. Wann und wohin die Touren führen finden Sie hier in der Datei Wandertermine. Sie brauchen nur zu klicken.

Berichte über die Wanderungen werden hier keine mehr publiziert. Angesichts des geringen Interesses lohnt es die Mühe nicht.

Wander-Rückblick 2016

Abschluss eines gelungenen Wanderjahres

Am frühen Nachmittag des 24. November versammelten sich die Aßlinger Senioren-Wanderer um das Wanderjahr 2016 noch einmal Revue passieren zu lassen. Über 45 Teilnehmer trafen sich im Gemeindesaal und ließen sich von Peter Preis noch einmal – virtuell – durch Berge und Landschaft führen. Auch Hans Fent, 1. Bürgermeister von Aßling, und seine Frau fanden sich ein. Im Rahmen einer kurzen Gruß-Adresse lobte Hans Fent das große Engagement von Peter Preis und zeigte sich beeindruckt von der Anzahl der Teilnehmer und ihrer Aktivität.

Als Sprecher des Arbeitskreises Senioren der Agenda 21 hatte zunächst Gerd Wich die Teilnehmer begrüßt und eine kurze Einführungsrede gehalten. Anschließend präsentierte Peter Preis die an eine Leinwand projizierten Bilder der sieben Wanderungen. Er hatte sie mittels Mediaplayer jeweils zu ansprechenden Videosequenzen zusammengefügt und mit ruhiger Volksmusik unterlegt. Naturgemäß waren auf vielen Bildern Teilnehmer zu sehen. Und wie meistens, wenn Menschen sich selbst oder Gefährten auf Fotos sehen, gab es auch dabei viel Spaß.

Auch 2016 konnte Peter Preis wieder Urkunden verleihen an Wanderer, die an allen sieben Wanderungen 2016 dabei waren. Es waren Dorothea Jandausch und Manfred Paul, welcher auch an den von Uli Bückers organisierten Rad-Wanderungen teilgenommen hat und nebenbei Hobbymaler ist. Als Dankeschön für die beiden Organisatoren hatte er für sie je ein wunderschönes Ölbild mit passendem Motiv und Konterfei gemalt und mitgebracht. Nachdem die Wanderbilder gezeigt und die Urkunden verliehen waren überreichte er diese unter großem Hallo an Peter Preis und Uli Bückers. Zusätzlich erhielt Peter Preis von „seinen“ Teilnehmern Geschenke zum Dank für die schönen und immer bestens organisierten Wanderungen.

Abschließend präsentierte und erläuterte Uli Bückers Bilder der vier von ihm in 2016 organisierten Radtouren, welche im Gegensatz zu den Berg-Wanderungen nicht nach einem festen Plan, sondern bei passend scheinender Witterung auf Zuruf angesetzt und durchgeführt werden.

In der Vorfreude auf die von Peter Preis für 2017 noch auszuheckenden Touren begann sich Versammlung nach einem kurzweiligen und gelungenen Nachmittag gegen 16 Uhr allmählich aufzulösen.

Übrigens: Die von Peter Preis gezeigten Bilder hat er persönlich zusammen getragen und verarbeitet. Das gleiche gilt bis auf einzelne Ausnahmen für die auf dieser Homepage gezeigten Bilder.

September-Wanderung Eggstätter Seenplatte

Nach der anspruchsvollen Augustwanderung sollte es im September etwas ruhiger abgehen. Ziel war deshalb das Naturschutzgebiet der Eggstätter Seenplatte nördlich des Chiemsees.

23 Wanderer und 3 Hunde machten am sich am 15. September mit Gemeindebus und 3 Privatautos auf den Weg zum Parkplatz bei Hartmannsberg, zwischen Langbürgner See und Schloßsee gelegen. Bei herrlichem Wetter ging es los, an ein paar Gumpen vorbei zum Kesselsee und weiter zum Kautsee. Der Pelhamer See wurde links liegen gelassen. Der Weg führte über die Schonachen zum Hartsee. Der wurde gleich zur Hälfte umrundet bis zum Hartsee-Stüberl. Hier wurde zu Mittag gegessen (vorzügliches Essen), anschließend am Badeplatz die Füße im Wasser gekühlt. Einer der Teilnehmer ließ es sich nicht nehmen und schwamm eine Runde im frühherbstlich kühlen See. Wetter und Stimmung waren aber auch toll.

Kurz vor 15:00 Uhr brach die Gruppe wieder auf. Der Hartsee wurde zu einem weiteren Viertel umrundet. am Kesselsee führte der Weg schließlich vorbei wieder zum Parkplatz.

Was wäre eine Wanderung ohne Kaffeepause? Die Rückfahrt wurde in einem kleinen Café mit Rösterei an der B 15 unterbrochen. Alle ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken. Herrlich! Plätze im Hartsee-Stüberl und im Café hatte Peter Preis natürlich vorher reserviert.

August-Wanderung 2016 zur Kaindlhütte am Wilden Kaiser

Anders als ursprünglich vorgesehen, hatte die Augustwanderung 2016 die Kaindlhütte im Wilden Kaiser nahe Kufstein zum Ziel. Diese liegt eingebettet in gut 1300 m Höhe in einer sonnigen Mulde unter Scheffauer und Zettenkaiser. Vielen Bergsteigern dient sie als Ausgangpunkt für Klettersteig- und Klettertouren durch die Nordwände der beiden Gipfel und für Touren auf die Südseite des Wilden Kaisers. Die Aßlinger Wandersenioren wollten nicht ganz so weit und hoch hinaus.

22 Bergwanderer enterten am 18. Augst morgens den Bus von Werner Reisberger und ließen sich nach Kufstein zur Talstation des Kaiserlifts kutschieren. Während der Fahrt regnete es noch, doch rechtzeitig zum Start am Parkplatz wurde es sonnig. Über zwei Sektionen brachte der Kaiserlift die Wanderer schnell auf gut 1200 m hinauf zur Bergstation am Brentenjoch.

Dort mussten die Teilnehmer wählen zwischen dem weniger anstrengenden direkten Fahrweg zur Kaindlhütte und dem landschaftlich reizvolleren aber etwas weiteren Steig über den Gamskogel, einem wenig frequentierten Aussichts-Thron in 1449  m Höhe zwischen zahmen und wildem Kaiser. Schließlich machten sich zwei Gruppen mit je 11 Personen auf den Weg. Auf der Kaindlhütte trafen sie – jede zufrieden mit ihrer Wahl – zum stärkenden Mittagessen wieder zusammen.

Nach der Mittagspause führte der Weg gemeinsam zurück zur Bergstation am Brentenjoch. Als nächste Etappe war die Duxer Alm an der Mittelstation des Lifts ausgemacht und Kaffee-Trinken angesagt. Mit Ausnahme von ein paar besonders aktiven, die den Abstieg zu Fuß vorzogen, benützten alle den Lift an. Beim Kaffee waren saßen alle wieder zusammen. Kurz bevor der Lift um 17:00 h den Betrieb einstellte ging es zurück zur Talstation, wo der Bus zur Heimfahrt bereit stand. Dank Wetterglück, der umsichtigen Vorbereitung und Organisation von Peter Preis eine wiederum schöne und gelungene Wanderung.

Juli-Wanderung 2016 Gmundner Höhenweg

Für eine Tour mit Privat-Anreise rekordverdächtige 28 Wanderer machten sich mit dem Gemeindebus und fünf PKWs auf den Weg nach Gmund am Nord-Ufer des Tegernsees. Dort angekommen fing es – wie schon bei der gleichen Wanderung 2014 – leicht an zu regnen. Anders als vor 2 Jahren hörte der Regen nach einer viertel Stunde wieder auf und es begann eine bequeme Wanderung mit schöner Sicht auf den See.

Die Tour führt oberhalb des Tegernsee-Ostufers von Gmund nach Tegernsee. Dort endet sie idealerweise direkt am königlichen Brauhaus. Sie ist etwa 9 km lang. Der höchste Punkt liegt nur etwa 100 m über dem Ausgangspunkt. Da der Weg sich aber durch Täler und um Bergrücken schlängelt sind doch knapp 300 Höhenmeter zu absolvieren. Kein Problem für die Aßlinger Wanderer.

Beim Abstieg zum Brauhaus mussten sie – der direkte Weg war gesperrt – einen kleinen Umweg durch den Park eines noblen 5 Sterne Hotels nehmen. Trotzdem waren sie pünktlich gegen halb ein Uhr am Brauhaus und konnten die von Peter Preis reservierten Plätze einnehmen. Das Essen war gut und reichlich, genug zum plaudern (ratschen) gab es auch. Gegen zwei Uhr machte sich die Gruppe wieder auf den Weg hinunter zum See-Ufer. Dort kehrte sie erst noch im Kaffee Aran ein, bevor sie um dreiviertel vier Uhr das Schiff nach Gmund nahm und von dort die Heimfahrt antrat.

 

Juni-Wanderung 2016 zum Heuberg

Anders als im Mai wurden die 21 Teilnehmer an der Heuberg-Wanderung mit herrlichem Wetter verwöhnt. Mit drei Privatautos und dem Gemeindebus waren sie aufgebrochen zum Parkplatz auf der Samerberg-Seite des Heubergs.

Den Aufstieg über die Euzenau schafften alle ohne Probleme. Ziel war diesmal die Lagleralm, wo Peter Preis frühzeitig Plätze reserviert hatte zum Mittagessen. Gegen 14 Uhr brach die Gruppe wieder auf hinunter zum Parkplatz. Den krönenden Abschluss der wieder einmal rundum gelungenen Wanderung bildete die Einkehr im Dorfkaffee Samerberg. Auch dort hatte Peter Plätze reserviert.

Saisonstart auf der Tregler Alm

Die erste Bergwanderung im Jahr führt die Aßlinger Senioren traditionelle auf die Tregler Alm oberhalb von Bad Feilnbach. So auch im April 2016.

Bei optimalem Wanderwetter brach die Gruppe mit PKWs und Gemeindebus auf zum Parkplatz an der Straße nach Hundham und von Dort zu Fuß in Richtung Tregler Alm.

Wanderung Purfing – Anzing Mai 2016

Am 26. Mai stand die Wanderung von Purfing nach Anzing und zurück auf dem Plan.

Trotz des eher unsicheren Wetters machten sich 21 Unentwegte in drei Privatautos und dem Gemeindebus auf nach Purfing.

Erstes Ziel dort war die Laurentiuskirche aus dem 16. Jahrhundert. Peter Preis hatte mit der Meßnerin frühzeitig vereinbart, dass die sonst verschlossene Kirche besichtigt werden konnte.  Danach, zum Beginn der Wanderung nach Anzing, fing es leicht an zu regnen. Die Teilnehmer waren jedoch gewappnet. Sie zogen Regensachen an und marschierten los.

Vorbei an der Lindseekappelle, die als Dankeschön dafür errichtet worden war, dass die hier geplante Mülldeponie nicht realisiert wurde, führte der Weg über den Turmhügel, für die Aßlinger Wanderer eher ein Hügelchen, zum Einödhof Kaiserberg. Eigentlich führt der Weg durch den Hof. Dessen Tore waren verschlossen, obwohl Peter Preis mit dem Jungbauern vorher ausgemacht hatte, dass er an diesem Tag die Tore offen lässt. Was dieser natürlich vergessen hat. So musste Peter über einen sehr hohen Wildzaun klettern, sich durch lautes Rufen bemerkbar machen und schließlich die Zahlenkombination für das Schloss erfragen. Danach war der Weg frei nach Anzing, wo die Gruppe beim „Wilderer“ zum Mittagessen erwartet wurde.

Da sich der Regen von der ausdauernden Seite zeigte, wurde nach kurzer Beratung beschlossen, auf eine weitere Regenwanderung zu verzichten und die Autos in Purfing abzuholen. Bei Kaffee und Kuchen im Pöringer Burgkaffee fand der Tage einen versöhnlichen Abschluss.

 

Wanderung zur Ratzinger Höhe am 15. Oktober 2015

Die für den 21. Mai geplante, aber wegen schlechten Wetters abgesagte  Wanderung zur Ratzinger Höhe westlich von Rimsting am Chiemsee wurde am 15. Oktober 2015 nachgeholt.

Das Wetter war durchwachsen bis nebelig. Trotzdem machten sich 17 Unermüdliche auf den Weg. Von Rimsting aus ging es auf dem Erlebnisweg, vorbei am von einer Künstlerin aus Holz geschaffenen „Rimstinger Mammut“ zu den Vogelbestimmungskästen. Dort waren wir aufgefordert, unsere Vogelkunde unter Beweis zu stellen. An einer Lichtung überquerten wir die Straße. Die nahe des Granit-Findlings am Wegrand aufgestellten verschiedenen lebensgroßen Gaudi-Puppen fanden wir ausgesprochen spaßig. Im nächsten kurzen Waldstück passierten wir die Holzliegen am „Platz der Ruhe“, welche heute aber wenig einladend erschienen. Über einen kurzen rutschigen Wiesenhang gelangten wir auf die befestigte Straße Richtung Gasthof Weingarten, den wir aber zunächst links liegen ließen um uns noch den Schaubienenstand anzusehen. Dort stärkten wir uns mit Birnenwässerchen und gingen dann zurück zum Gasthof, wo sich Uli Bückers mit Frau zu uns gesellte.

Nach einer guten und reichhaltigen Stärkung wanderten wir entlang des Aufstiegswegs fröhlich zurück zum Parkplatz. Wie üblich legten wir noch eine Kaffeepause beim Has’n ein, ehe wir zur Rückfahrt aufbrachen.

Trotz des trüben Wetters empfanden alle den Tag als gelungen und als schönen Ausklang für das Senioren-Bergwanderjahr 2015.

Wander-Rückblick 2015

Auch diese Jahr ließ es sich Peter Preis nicht nehmen, den Wanderrückblick als kleines Fest zu inszenieren.

Am 26. November traf sich die Wandergruppe und die radfahrenden Kollegen – die Personen sind zum Teil identisch – im Gemeindesaal von Aßling und labten sich u.a. an Kaffee, Tee und Kuchen. Hans Fent, Bürgermeister von Aßling und VG-Vorsitzender und seine Gattin begrüßten die Teilnehmer und zollten ihnen ihren Respekt ob ihres Engagements und ihrer Leistungen.

Peter Preis hatte Fotos von den diesjährigen Wanderungen und von den durch Uli Bückers organisierten Radl-Touren zu zwei bunten Multimedia-Shows mit Untertiteln und Musik aufbereitet. Sonnenschein, Regenwetter, schweißtreibende Anstiege und imposante Landschaften gab es zu sehen. Jede Menge Motivation für den kommenden Berg- und Wandersommer.